Stellenangebot

Bereit für spannende neue Herausforderungen?

Bei uns finden Sie genau die richtigen Planungs- und Bauaufgaben aller Schwierigkeitsstufen und einen  unbeschreiblich netten und freundlichen Kollegenkreis. Lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Für große spannende Schulbauprojekte - Neubau auf der grünen Wiese und im innerstädtischen Kontext - suchen wir Architekten/innen oder Ingenieure/innen mit mindestens  4-5 Jahren Berufserfahrung in der Werk- und Detailplanung, die hochmotiviert und engagiert sind und Erfahrung in der eigenverantwortlichen Betreuung von Projekten mitbringen.

Sie haben Spaß am Entwerfen und sind auf der Suche nach ästhetisch anspruchsvollen und überzeugenden Lösungen? Sie bringen kreative Fähigkeiten mit und teilen unsere Freude und Begeisterung  für moderne Architektur? Sie sind es gewohnt komplexe Aufgabenstellungen zu lösen und trauen sich strukturiertes, zielorientiertes und selbstverantwortlich eigenständiges Handeln zu? Sie suchen ein größeres, wachsendes Unternehmen ohne strenge Hierarchiestrukturen mit optimalen persönlichen Entwicklungschancen und Zukunftsperspektiven?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Erfahrung und tiefergehende Kenntnisse im Entwurfsprozess und speziell in der Werk- und Detailplanung sollten Sie mitbringen. CAD Kenntnisse (z.B. ArchiCAD) und gutes Deutsch in Wort und Schrift werden vorausgesetzt.

Neben den vielfältigen Aufgabenbereichen, Spezialisierungs-  und Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Büro bietet unser Standort unzählige unterschiedliche Angebote und Möglichkeiten für eine spannende und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung für Singles, Paare und Familien aller Altersstufen, die eine große zusätzliche Motivation sein können.

Wir freuen uns sehr darauf  Sie kennenzulernen.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an folgende Adresse:
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Ansprechpartner: Sven Grossmann

Einweihungsfeier Schulzentrum Ottobeuren


Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten am Rupert-Ness-Schulzentrum Ottobeuren fand am 12.07.2017 der Festakt zur Einweihung statt.
Schwerpunkte der Sanierung waren die Reduzierung des Energieverbrauchs, die Umsetzung des erarbeiteten Brandschutzkonzeptes, die Verbesserung der Raumakustik sowie die Erneuerung der gesamten Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Sonnenschutz etc.). Die Arbeiten an dem Bestandsbau von 1975, die sich über mehr als 5 Jahre hinzogen, erfolgten bei laufendem Betrieb in 3 Bauabschnitten; die Gesamtkosten lagen bei 19,3 Millionen Euro.

Grundsteinlegung Sporthalle Feldkirchen


Nach dem am 17.3.2017 erfolgten Spatenstich für den Neubau der Dreifach-Sporthalle an der Feldkirchener Olympiastr. fand am 02.06.2017 die Grundsteinlegung statt.

Trotz fehlendem Grundstein, aber mit fertiger Bodenplatte feierten viele Feldkirchener, Gemeinderäte, der stellvtr. Landrat O. Bußjäger, der ehem. Bürgermeister L. Baumann, Planer, Statiker und Architekten die Grundsteinlegung für die neue Halle, die im Spätsommer 2018 fertig sein soll. Bei der Halle handelt es sich um einen Holzbau mit großer Glasfront und tragender Holz-Dachkonstruktion.

Spatenstich und Grundsteinlegung Sporthalle Feldkirchen

Mit dem am 17.3.2017 erfolgten Spatenstich für den Neubau der Dreifach-Sporthalle an der Feldkirchener Olympiastr. steht das 8,2-Millionen-Euro-Projekt vor der Realisierung.
 
Am 2. Juni 2017 erfolgt die Grundsteinlegung, die Inbetriebnahme der neuen Sportstätte ist für den Herbst 2018 vorgesehen.
 
Im Bild: Bürgermeister van der Weck, Stellvertreter Andreas Janson, Marcus Vollmann, Dagmar Leiter, Silvia Worbis und die Vorsitzende des TSV Feldkirchen, Brigitte Pfaffinger

Einweihung FOS/BOS Schwandorf



Am 04. April 2017 fand die feierliche Einweihung des Erweiterungsneubaus der FOS/BOS in Schwandorf statt.

Damit ist ein Teil der Erweiterung, des Umbaus und der Modernisierung des Beruflichen Schulzentrums Oskar-von-Miller in Schwandorf abgeschlossen. Der 13,5 Mio. € teure Neubau umfasst die FOS/BOS, die dazugehörigen Verwaltungsräume und die Aula, die das alte mit dem neuen Gebäude verbindet.

Richtfest Bad Reichenhall




Bei schönstem Wetter fand am 14.02.2017 das Richtfest des Klinikrohbaus in Bad Reichenhall statt. Nach der Ansprache im Freien wurde die anschließende Feier in den Räumlichkeiten des späteren Speisesaals gefeiert.

KGA bedankt sich für die Ausrichtung der gelungenen Hebfeier und wünscht allen Beteiligten weiterhin erfolgreiches Schaffen bei diesem Bauvorhaben

Stellenangebot

Lust auf Veränderung? Zeit für einen beruflichen Wechsel?
 
Wir bieten die passende traumhafte Bauaufgabe und einen netten, offenen Kollegenkreis mit freundschaftlicher Atmosphäre und sehr gutem Zusammenhalt.
 
Für ein großes Schulbauprojekt, ein anspruchsvoller Neubau auf der grünen Wiese im Alpenvorland, suchen wir hochmotivierte Architektin|en oder Ingenieur|in zur Verstärkung unseres Teams in Rosenheim.
Die attraktive und vielseitige Entwurfsaufgabe startet im Januar 2017 mit Leistungsphase 3.
 
Sie sind bei uns genau richtig, wenn
-        Sie Spaß haben am Entwerfen ästhetisch anspruchsvoller Lösungen,
-        Sie kreative Fähigkeiten mitbringen und unsere Freude und Begeisterung für moderne Architektur teilen,
-        Sie strukturiert, zielorientiert und eigenverantwortlich arbeiten,
-        Sie gerne im Team ohne strenge Hierarchiestrukturen agieren und es gewohnt sind Verantwortung zu übernehmen!
 
Erfahrung und Kenntnisse im Entwurfsprozess und der Werk- und Detailplanung sowie in CAD-Programmen wie z.B. ArchiCAD sollten Sie mitbringen, Erfahrung im Bereich des Schul- bzw. Berufsschulbaus sind von Vorteil.
Gutes Deutsch in Wort und Schrift wird vorausgesetzt.
 
Neben der beruflichen Herausforderung bietet der Standort Rosenheim vielfältige Angebote und Möglichkeiten für eine spannende und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.
 
Wir würden uns sehr freuen Sie kennenzulernen!
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an folgende Adresse:

ro(at)krug-grossmann.de
Ansprechpartner: Florian Müller-Luckinger

Auftrag: Neubau eines multikulturellen Jugendzentrums im Münchner Westend

Für den Neubau eines Jugendzentrums im Münchner Westend haben wir im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit unserem planerischen Lösungsvorschlag den Zuschlag für die Objektplanung erhalten.

Städtebauliche Zielsetzung soll die Schließung des Blockrandes und die damit verbundene innerstädtische Flächenoptimierung sein (wie bereits bei der historischen Bebauung bis ca. 1942). Besonderes Augenmerk ist auch auf die Freiflächen und ihre Anbindung an die bestehenden Plätze und Wegestrukturen zu legen.

Unser Lösungsansatz reagiert mit einer zeitgemäßen Interpretation einer Blockrandbebauung unter besonderer Berücksichtigung der architektonischen, quartierbezogenen und nutzungsspezifischen Anforderungen.
Das angestrebte Freiflächenkonzept nimmt ebenso stark die Bezüge der Umgebung auf und bietet mit Wegestruktur und Abfolge von verschiedenen Plätzen (Platzniveaus) eine adäquate und nachhaltige Lösung für das Quartier an.

In der zukünftigen Bebauung soll außer dem „Multikulturellen Jugendzentrum“ auch die neue Geschäftsstelle des Kreisjugendrings, ein Jugendwohnprojekt, ein Hort und eine Kindertagesbetreuung Platz finden.

Unser Team freut sich auf die Umsetzung der Leistungsphasen 2-5 bis zum fertigen Gebäude.

Auftrag: Weiterentwicklung und Modernisierung der Gymnasien Tuttlingen

Beim VOF-Verfahren mit planerischem Lösungsvorschlag „Weiterentwicklung und Modernisierung der städtischen Gymnasien lmmanuel-Kant-Gymnasium und Otto-Hahn-Gymnasium mit Erweiterung des Otto-Hahn-Gymnasiums“ haben wir den Zuschlag bekommen.
 
Städtebauliche Zielsetzung sollte die Einbettung der beiden Gymnasien in das übergeordnete Campusareal sein unter Berücksichtigung der landschaftlich prägenden Mühlaue.
Gleichzeitig sollte aber auch insbesondere für das Immanuel-Kant-Gymnasium wie auch für das Otto-Hahn-Gymnasiumein ein gemeinsamer Schulcampus geschaffen werden. Dies wurde erzielt durch eine gemeinsame, verbindende Fläche: dem Schulcampus.
Dieser nimmt verschiedene Funktionen auf: die individuell zugeordneten Pausenflächen beider Gymnasien sowie die dazwischengeschaltete, gemeinsame Fläche für Spiel, Sport und sonstige Veranstaltungen, die sich zwischen Sporthalle und Haus für Schüler, der späteren Mensa, entwickelt.

2. Preis Wettbewerb Sportpark Ismaning


Beim nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren "Neubau einer 3-fach Sporthalle und einer Rollschuhbahn" hat Krug Grossmann Architekten den 2. Preis gewonnen.

Ein gestalterisch einheitlicher Gebäudekomplex bildet städtebaulich das Entrée für den Sportpark Ismaning. Obwohl sie einen gemeinsamen Eingang haben, stellen sich sowohl die eingeschossige, eingegrabene Sporthalle als auch die Rollschuhbahn trotz der Kompaktheit als Eigenfunktionen identitätsstiftend dar. Über den Foyerbereich kann man sich übersichtlich nach Norden zur Sporthalle oder nach Süden zur Rollschuhbahn verteilen. Durch die Stellung des Baukörpers entsteht eine trichterförmige, einladende Geste mit großzügigem, belebtem Vorplatz und Restaurant / Caféterrassen, Behindertenparkplätzen und Fahrradstellflächen. Die entstehenden Freiflächen sind funktional klar definiert. Somit wird jeder Bereich des Grundstücks optimal ausgenutzt. Der Platz übernimmt eine gesellschaftliche Funktion für Austausch, Kommunikation und Begegnung. Das gesamte Ensemble wird in ein landschaftlich gestaltetes Umfeld eingebunden. Besonders die Rollbahn-Zuschauertribüne wird selbst zum Bestandteil der leicht hügeligen Landschaft.

Architektouren 2016


Bei den diesjährigen Architektouren (25. und 26. Juni 2016) ist Krug Grossmann Architekten mit zwei Projekten vertreten: dem Neubau einer Dreifachsporthalle in Penzberg und der Erweiterung der Dr.-Wintrich-Realschule in Ebersberg.

Energiepreis 2015 des Landkreises Ebersberg


Für die Steigerung der Energieeffizienz bzw. den Einsatz erneuerbarer Energien wurde Krug Grossmann Architekten für die Erweiterung der Dr.-Wintrich-Realschule Ebersberg im Dezember 2015 der Energiepreis 2015 des Landkreises Ebersberg verliehen.

Bei dem Ersatzneubau handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten und des Brandschutzes, dies in besonderer Weise, da es sich um ein überwiegend aus Holz errichtetes Gebäude handelt. Die Schule spart in der Ausführung als Passivhaus ca. 78% Heizenergie. Dies entspricht ca. 70.000 KWh/Jahr und einer Kosteneinsparung von ca. 7.000,-- €/Jahr bei 0,10 €/KWh.